Frauenzimmer  |  Oblivion  |  tangolacci e tangolini

In den drei kurzen low-budget Videos werden zu je sehr unterschiedlicher Tangomusik die Emotionen sichtbar, die sich im Kopf der Tänzer abspielen mögen. Die subjektiven Gefühls- und Phantasiewelten, die Vermischung von Traum und Wirklichkeit, das Klischeehafte und Widersprüchliche des Tangos werden dargestellt.

Während im „Frauenzimmer“ mit erotischer Verführung und Anziehung gespielt wird, in „Oblivion“ Melancholie, Sehnsucht und Einsamkeit im Vordergrund stehen, handelt “tangolacci e tangolini” vom bunten Treiben der Milonga, von Tempo und Rhythmus, dem sich selbst die Hühner und Hunde nicht entziehen können. 

 

Uraufführung Schauspielhaus Basel 2007, Gare du Nord 2008

Das Fischauge
 

Musik: Georg Graewe

Uraufführung Viper Luzern 1995, Festivals im In- und Ausland